Aktuelles

Workshop 28.-29. Mai

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Bilder der Wirklichkeit - Einführung in den Dokumentarfilm

Das unmittelbare Material des Dokumentarfilms ist die Wirklichkeit. Diese ist in ihrer Komplexität jedoch nicht vollständig abbildbar. Der Workshop möchte den Versuch einer Einführung in den Dokumentarfilm unternehmen und die Möglichkeiten und Grenzen des Mediums ausloten.

Diskussion 2. Juni

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Nachbarschaft - das Gegenteil von Kontrolle?

Mit einer Wissenschaftlerin, die zum Kottbusser Tor geforscht hat, einem Café-Betreiber, der seit Jahrzehnten vor Ort engagiert ist, und zwei Politikerinnen aus dem Abgeordnetenhaus, die mit den Themen Nachbarschaft am Kotti und Sicherheitsfragen vertraut sind, soll der Abend dazu dienen, die Bedarfe für den Ort in den Blick zu bekommen.

Workshop 19. Juni

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Immer unter Strom - Kreativer Umgang mit Zeitproblemen

In diesem Workshop wollen wir uns zunächst die herrschenden Zeitnormen und ihre persönlichen Auswirkungen anschauen. Wir erfahren dann, welche verschiedenen Arbeitstypen es gibt und diskutieren Methoden, wie die je individuelle Art mit dem vorgegebenen Bedingungen in Einklang zu bringen ist.

Verschwörungsmythen reloaded

Verschwörungsmythen – wann werden sie virulent? Wie weit verbreitet, wie tödlich sind sie mitunter? Der dreiteilige Podcast „Verschwörungsmythen reloaded“ betrachtet ihre tiefe Verwurzelung in der heutigen Gesellschaft, was sie mit Antifeminismus zu tun haben und inwiefern ihre Auswirkungen bis in die Terrornacht von Hanau reichen.

Redaktion Johanna Bröse und Daniella Gaub. Herausgegeben vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

"FemAngel" - Feministische Angelegenheiten

Die sechsteilige Podcast-Serie „Feministische Angelegenheiten / FemAngel“ erzählt die persönlichen Geschichten dreier Frauen.

Wir senden aus dem Frauenzentrum Paula Panke, wir engagieren uns im Arbeitskreis Frauenpolitische Bildung im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, wir sind Kathrin Möller, Tanja Berger & Sandra Maria Fanroth.

Steuerreformen, Corona Krise und Generalstreik - Was ist los in Kolumbien?

"Wenn das Volk in der Pandemie auf die Straße geht, ist es, weil die Regierung gefährlicher als das Virus ist".

Diese Parole ist in den Tagen des Generalstreiks in Kolumbien überall zu hören. Im April und Mai dieses Jahres protestieren und streiken dort Millionen Menschen. Das Land erlebt damit die größten Proteste seit Jahrzehnten.

Der Anlass ist eine weitere Reform der neoliberalen Duque-Regierung. Inmitten der Coronakrise würde diese, die ohnehin prekären Lebensbedingungen weiter verschärfen.

Titelbild Flyer Migrationspakt

Der neue EU-Migrationspakt (PDF)

Als Reaktion auf die sich zuspitzende Lage für Migrant*innen und Geflüchtete auf der griechischen Insel Moria schlug die EU-Komission den bereits 2016 entworfenen Migrationspakt als Lösung vor. Wie werden diese Vorstellungen von Expert*innen, Jurist*innen und Wissenschaftler*innen eingeordnet?

Broschüren Titel

Mitten Drin Draußen - Ohne Obdach in der Stadt

Fotografien und Interviews des Soziologen, Fotografen und kritischen Medienmachers Matthias Coers schildern das Leben von  Berliner*innen, deren Leben von den Straßen der Stadt bestimmt wird – als Menschen ohne Obdach im öffentlichen Raum oder als Engagierte, die Wohnungslose freiwillig unterstützen.

 

Alle Publikationen

Ukraine and the Arabic Speaking Region

Russlands Krieg gegen die Ukraine. Wohin steuern wir?