Aktuelles

Diskussion 28.2.

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Gleichheit – Einheit – Ausschluss?

Gegenwärtig erlebt  Europa und Deutschland eine erneute Welle extremen Nationalismus.  Welche geschichtlichen und aktuellen Merkmale kennzeichnen ihn? Wie groß ist die Gefahr für den Rechtsstaat, die demokratische Verfasstheit und die Sicherheit aller Menschen im nationalstaatlichen Rahmen? 

Workshop 1.-3.3.

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Vergangenheitsbearbeitung nach Kriegen und Diktaturen

Immer wieder sehen wir uns damit konfrontiert indirekt oder direkt in Kriege, Diktaturen oder Konflikte verwickelt zu werden. Wir lassen uns von einem besonderen Fall in Südamerika inspirieren: Der Bürgerkrieg in Peru 1980 bis 2000. Wir werden mit dem Zeitzeugen und Filmemacher Heeder Soto reden, der uns Standpunkte teilen wird, die weder die bequemsten noch die häufigsten sind.

Fachtagung 12.3.

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Nachhaltig kreativ vernetzt

Die Klimakrise erfordert eine große Transformation der Gesellschaft. Die Umsetzung nachhaltigen Wirtschaftens geschieht nicht allein durch Betriebe, sondern sie funktioniert nur mit politischen Instrumenten wie Verbreitung, Beratung, Transfer von Konzepten und Vernetzung.

Diskussion 18.3.

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Was ist Wohlstand in einer klimagerechten Welt?

Schränkt die Klimakrise unseren Wohlstand ein? Welches Wohlstands-Modell ist zukunftstauglich? Darf man denn noch fliegen - kann man noch in Urlaub fahren? Was ist der neue Wohlstand? Was sind neue Formen von Luxus?

23
Februar
Online-Workshop Freitag, 23. Februar 2024 – Samstag, 24. Februar 2024

Gegenargument am Mittagstisch

Ein Argumentationstraining gegen rechte und diskriminierende Aussagen
24
Februar
Workshop Samstag, 24. Februar 2024 in Berlin

Berlin mit "Permakultur" gestalten?!

Entsiegeln, Aufforsten und Ressourcen zirkulieren lassen
28
Februar
09
März
Workshop Samstag, 09. März 2024 – Sonntag, 10. März 2024 in Berlin

Die Türkei nach der Wahl

Konsolidierung des autoritären Populismus und des neoliberalen Konservativismus?

Migration is (still) not a crime!

Mitschnitt der Veranstaltung "Migration is (still) not a crime! Aktuelle Entwicklungen in der Migrationspolitik und wie wir über Migration sprechen"

Tareq Alaows (Pro Asyl), Marcus Engler (DeZiM) und Hadija Haruna-Oelker (Autorin und Journalistin) sprechen mit Aisha Camara unter anderem über die folgenden Fragen: Wie wird gerade über das Thema Migration gesprochen? Was sind zentrale politische Entwicklungen? Was haben die Debatten und Forderungen von Politiker*innen für konkrete gesellschaftliche Auswirkungen? Wie kann eine menschenrechtsorientierte und menschenwürdige Migrationspolitik stattdessen aussehen und was braucht es dafür in Bezug auf die Diskussion über Migration?

Wem gehört das Radio?

Wenn unsere Gesellschaft gerechter werden soll, muss auch die Öffentlich­keit, müssen die Medien gerechter werden. Wer spricht für wen? Worüber? Wer hört überhaupt zu und wer kann auf gleiche Weise antworten? Das sind seit jeher die großen Fragen emanzipa­torischer Medienkritik. Ihre Antworten waren zu allen Zeiten medienpolitische Kämpfe und praktische Experimente.

Auch heute, 40 Jahre nach der Kom­merzialisierung des Rundfunks und 30 Jahre nach der Entstehung des Internets, braucht es weiterhin andere Medienpraktiken – solche, die Kommu­nikation als Intervention in gesell­schaftliche Verhältnisse begreifen. Die aktuellen Debatten um den rasanten Wandel gesellschaftlicher Öffentlich­keit(en) und die Zukunft des Rund­funksystems wollen wir deshalb um die Möglichkeiten und Ideale einer anderen demokratischeren Radiopraxis erwei­tern.

Hauptsache helfen? Warum Nothilfe hinterfragt werden sollte

Nothilfe inmitten von schweren Kriegen oder nach Naturkatastrophen: die Notwendigkeit dieser Form humanitärer Hilfe ist unstrittig. Aber wie nachhaltig ist sie? Wie viel der Hilfe kommt bei den Betroffenen an? Und welche Rolle spielen dabei globale Machtverhältnisse und Politik?

Dieser Beitrag geht im Interview mit Radwa Khaled-Ibrahim von medico International und Svenja Borgschulte von der NGO Adopt a Revolution diesen Frage nach. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Nothilfe in Syrien nach dem schweren Erdbeben im Februar 2023 gelegt.

Ein Audiobeitrag von Daniella Gaub. Finanziert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Die queeren Opfer der NS-Zeit - ein schwieriges Gedenken? Mitschnitt vom 25.1.23 aus dem SchwuZ

Mit: Dr. Andrea Genest (Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück), Dr. Lutz van Dijk (Historiker, Initiator der Petition zum Gedenken an queere Opfer der NS-Zeit im Deutschen Bundestag), Dr. Rainer Herrn (Medizinhistoriker).
Moderation: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung).

Eine gemeinsame Veranstaltung von Helle Panke e.V. und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, dem August-Bebel-Institut und dem Zentrum für Antisemitismusforschung in Kooperation mit dem SchwuZ Queer Club.

Finanzierung der Reproduktionsmedizin neu denken - Veranstaltungsreihe: Körper, Kinder, Kassensturz

Finanzierung der Reproduktionsmedizin neu denken - Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

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Nach den Verbrechen der Hamas am 07.10. - Antworten der demokratischen Zivilgesellschaft in Israel

Nach den Verbrechen der Hamas am 07.10. - Antworten der demokratischen Zivilgesellschaft in Israel - Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

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Gesellschaften im Kriegszustand

Gesellschaften im Kriegszustand

Es wäre vermessen zu behaupten, dass die vorliegende Broschüre auch nur einen Bruchteil der vielen Facetten dieses grausamen Krieges abdecken könnte. Wer will, kann sich mit in umfangreichen Texten dargelegten Analysen zu den Kriegs­ursachen und seinem Verlauf befassen oder mögliche – oder auch unmögliche – Nachkriegsszenarien debattieren. In Bezug auf teils extreme Preissteigerungen für Energieträger, durch Russland blockierte Getreideexporte aus der Ukraine, ange­hobene Verteidigungsbudgets oder die Präsenz einer signifikanten Zahl aus der  Ukraine Geflüchteter bekommen auch Menschen innerhalb der Europäischen Union  die Folgen des russischen Angriffskrieges zu spüren. In den hier abgedruckten  Texten linker ukrainischer und russischer Autor*innen geht es jedoch explizit darum,  deutschen Leser*innen Innenansichten aus beiden kriegsführenden Ländern vor­zulegen. Sie dienen als Anstoß für Außenstehende, sich intensiver mit den Verhältnissen in der Ukraine und in Russland zu befassen und liefern möglicherweise eine Grundlage für eine Diskussion irgendwann in der Zukunft.
Auf der Spur der Menschenrechte

Auf der Spur der Menschenrechte durch Kreuzberg

Die Broschüre „Auf der Spur der Menschenrechte durch Kreuzberg – ein Stadtspaziergang“ bietet die Möglichkeit, die Themen der 21 Stationen des Spaziergangs selbstständig ab-zulaufen oder sie in Ruhe nachzulesen. Die Grundidee dabei ist, die breite Palette der Menschenrechte aufbauend auf den Verträgen der Vereinten Nationen anhand von konkreten Orten in Kreuzberg zu veranschaulichen. Seit Dezember 2023 liegt nun die zweite überarbeitete Neuauflage der Broschüre vor.
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